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Das Schöne am komplett passiv zu sein...

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Viele meiner Bekannten teilen die Faszination einer erotischen oder tantrischen Massage nicht. Sie meinen das sei doch langweilig. Der Sexualtrieb vieler Menschen verlangt nach mehr, ohne Geschlechtsverkehr sei eine Sitzung wie eine Currywurst ohne Curry. Es muss gefummelt und gerammelt werden. Muss es wirklich?

Unbestritten, Sex ist was schönes, was erfüllendes - in der Regel und so hoffentlich für beide Seiten. Doch Erfüllung kann einem zwischendurch auch eine sinnliche Massage geben. Eine Massage wo man nichts denken muss, einfach abschalten kann. Man kann komplett egoistisch sein, muss nicht an den Partner denken, seine Befriedigung, seine Bedürfnisse. Liegen und geniessen. Aber ja, man muss aber bereit sein, sich auf ein solches Erlebnis einzulassen.

Warum gibt es immer mehr Massageangebote, wo die Sexualität nicht im Mittelpunkt sondern der passive Genuss im Vordergrund steht? Ganz einfach, weil es ein wachsendes Bedürfnis ist. Den ganzen Tag Hektik im Büro, Stress mit Meetings, nervende Kunden... man ist die ganze Zeit nur für andere da. Irgendwann ist genug, man braucht einen "Break", eine Pause, einen Reset. Eintauchen in eine Welt, die entspannt, den Druck wegnimmt und ganzheitlich befriedigt. Und Letzteres finde ich besonders wichtig, denn ja... ein normale Massage mag auch entspannen und Verspannungen lösen doch ist das halt nur eine Hauptspeise ohne Dessert. Man muss und darf sich hin und wieder ein Dessert gönnen.

Persönlich würde ich mir wünschen es gäbe mehr Tantra-, resp. Massageangebote die abends etwas länger offen sind. Gerade wer viel arbeitet verlässt das Geschäft kaum schon um 17:00 sondern wohl eins, zwei Stunden später. Und dann wäre genau der richtige Zeitpunkt sich in einen Raum begeben zu können, wo man den ganzen Tag hinter sich lassen kann.

Um am Schluss nochmals auf den Blog-Titel zurück zu kommen: Das Schöne am komplett passiv zu sein ist eben genau das, das Nichtstun. Probieren Sie es!

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