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Kein schlechtes Gewissen

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Der Besuch einer Prostituierten ist für viele Menschen ein absolutes No-Go. Entweder die Moral macht einem einen Strich durch die Rechnung, gesundheitliche Bedenken oder das Gefühl des "Betrügens", falls man in einer Beziehung ist. Im Kopf hört man Vorwürfe wie "das hast du doch nicht nötig", "du bist ein Schwein" oder "wenn das deine Familie erfährt"... Die Gesellschaft ist voll mit Vorwürfen und von Moralisten, die einem sagen wollen, wie man sein (Sex)-Leben zu führen hat. Leute, die einem ein schlechtes Gewissen einreden gibt es überall. Deshalb verzichten auch viele auf die erfüllende Befriedigung ihrer erotischen Lust. Dies wiederum baut Unzufriedenheit und Frustration auf. Das soll nicht sein.

Erotische Massagen

Es muss nicht immer gleich Geschlechtsverkehr sein. Es muss aber auch nicht Masturbieren alleine zu Hause sein. Es gibt nicht nur schwarz und weiss, es gibt durchaus eine schöne Grauzone für diejenigen, die sich schwer tun sich extern verwöhnen zu lassen. Bei der Mehrzahl von Anbieterinnen und Anbietern, die sich auf Tantra und sinnliche Massagen spezialisiert haben, ist die Besucherin oder der Besucher in der passiven Rolle. Das heisst man "empfängt", kann sich einfach hinlegen und genissen. Man braucht dabei nichts zu tun, lässt sich einfach verwöhnen.

Keine Orgasmus-Pflicht

Und der beste Punkt ist der: Man kann auch einfach die Erregung, das Ambiente, die Musik und die Düfte geniessen. Es erwartet niemand, dass man einen Orgasmus dabei haben muss. Gerade bei Tantra-Massagen ist dies absolut optional, denn da ist klar der Weg und das Ritual das Ziel.

Der erste Besuch

Irgendwann ist man dem Punkt, wo die Neugierde einfach zu gross ist und man bereit ist, ein sinnliches Erlebenis bei einer fremden Person zu erfahren. Hier empfehle ich, für den ersten Besuch einen Tantra-Anbieter zu wählen. Diese verfügen in der Regel über verschiedene Ausbildungen und wissen auch, wie man mit Neulingen umgeht. Das Ziel ist es, ein möglichst authentisches Angebot zu finden, das nicht zu sexualisiert beworben wird. Findet man auf der Homepage nur Bilder von einem jungen und sexy gekleideten Team, so sollte man den Besuch dort besser auf einen späteren Zeitpunkt einplanen. Wer etwas zögerlich, vielleicht gar schüchtern ist, der macht seinen Anfang besser dort wo die Philosophie des Tantra wirklich gelebt wird.

Thai-Massagen

Alternativ eignen sich für den ersten Schritt auch klassische Thai-Massagen mit Öl. Dort steht normalerweise auch die körperliche Entspannung und das Lösen von Verkrampfungen im Mittelpunkt. Das teilweise optional angebotene Happy-End kann man mitnehmen oder auch sein lassen, je nach Lust, Laune und Stimmung.

Schlusswort

Ziel dieses Beitrags ist es, eine etwas lockerere Sichtweise auf das Nutzen von erotischen Angeboten zu vermitteln. Eine sinnliche Massage soll und darf man hin und wieder geniessen, vorallem wenn diese nur passiv angenommen wird. Das stärkt den Energiefluss und man tut Gutes für Geist, Seele und Körper. Schlechtes Gewissen ist da fehl am Platz.

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